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  • Mockba, sprich Masskwá

    Was zieht mich eigentlich so häufig Richtung Osten ? 

    Ich glaube ich war schon zu Sowjetzeiten neugierig darauf, das große Land im Osten einmal kennen zu lernen. Warum kann ich nicht genau sagen. Zum Teil hat mein Interesse am Schach eine Rolle gespielt, zum Teil die Aussicht trotz eines autoritären Regimes einen Hauch von Exotik und Abenteuer zu genießen. 

    Die erste günstige Gelegenheit zu einem Rußlandbesuch hatte ich aber erst nach der großen Wende. Und zwar in Form einer siebentägigen Pauschalreise im Sommer 1993 nach Sankt Petersburg. Dieser erste Besuch war ein tolles Erlebnis, so daß ich motiviert war ein wenig russisch zu lernen. Vor allem faszinierte mich das rege Leben in den sommerlichen Parks. Dort wurde es garantiert nie langweilig.





    1994 war ich um Ostern eine Woche in Jalta und im Sommer drei Wochen erneut in Sankt Petersburg, zu Besuch bei einer Freundin, die ich im Jahr zuvor kennengelernt hatte.

    Die Blutkirche

    Die Blutkirche am Gribojedev-Kanal ist die einzige Kirche St. Petersburgs russischen Stils. Davor stand ein Bauwagen mit Reklame für Alpirsbacher Klosterbräu

    Das war's dann aber. Für mehr als sechs Jahre. 

    Erst im Spätsommer 1999 entschloß ich mich dann, meine Liebe zum europäischen Osten aufzufrischen. Sankt Petersburg kannte ich ja schon, also war Moskau dran ! Bei einem Berliner Rußlandspezialisten kaufte ich ein Aeroflot-Ticket Frankfurt - Moskau - Riga und zurück und noch ein oder zwei Koupons für das Hotel Rossija in Moskau.
    Rückflug von Riga nach Frankfurt über Moskau, Sonntag morgen 7 Uhr. Samstag nacht um 5 Uhr den Club verlassen. Taxifahrer in seinem Auto geweckt, zum Hotel, Tasche geholt, zum Flughafen. Viel zu früh angekommen. 

    Nun war ich gespannt, wie das in Moskau läuft. Ich mußte ja vom Flughafen Scheremetjewo I nach Scheremetjewo II und hatte kein Visum mehr. ......... weiter lesen
    Ich hatte 5 Tage in Moskau und 4 Tage in Riga. In Moskau war ich glücklich, daß ich von 1994 noch genügend russisches Vokabular aus dem Gedächtnis kramen konnte, um einigermaßen gut rumzukommen. So lernte ich die Stadt unheimlich schnell kennen. Da das schöne Wetter des Sommers 1999 gerade vorbei war, lagen die Hauptaktivitäten natürlich nach Sonnenuntergang.

    Beim Erforschen des Moskauer Nachtlebens haben mir zunächst die Ausländerzeitungen wie The Moscow Times und Moskauer Deutsche Zeitung geholfen (siehe hier auf der Tipp-Seite). Danach habe ich alleine weiter gefunden. Man findet nicht nur im absoluten Zentrum interessante Locations, sondern vor allem auch in einem Radius um die Innenstadt, der so in etwa der Kreislinie der Metro entspricht.

    Und vor allem muß man lernen, daß in Rußland alles viel größer ist als in Deutschland. Das fängt schon bei den Hausnummern an. Man kann sich da bei den Entfernungen ganz schön vertun. Einmal hatte ich die Adresse von einem Club, der mir für einen ruhigen Sonntagabend ganz geeignet erschien. Niagara am Leninskij Prospekt 55 mit Theke, kleiner Tanzfläche, Billard, Restaurant (in jeder russischen Disco gib es Essen !). Also fahre ich so um 22 Uhr mit der Metro Richtung Station Leninskij Prospekt. Dort ausgestiegen ist 30 die erste Hausnummer, die ich finde. Es war erst mein zweiter Tag in Moskau überhaupt und ich kannte mich mit dem Autoanhalten noch nicht so aus. Also entschloß ich mich die paar Meter bis zur Hausnummer 55 zu Fuß zu gehen. Es war ein strammer Marsch von zwei Stunden !




    Dies ist kein Bericht von einer bestimmten Reise. Es soll auch kein Reiseführer über Moskau werden. Ich möchte einfach ein wenig über Moskau aus meiner Sicht erzählen, - aus der Sicht eines Westlers, der aber mit der Stadt vielleicht ein wenig schneller vertraut wurde als der Durchschnittswestler.
    Mockba (sprich Masskwá) ist nach wie vor der Fixstern für einen Erdteil mit mehr als 250 Millionen Bewohnern, auch wenn die heutige russische Föderation nur ungefähr 150 Millionen Einwohner hat.

    Moskau heute ist eine gigantische pulsierende Metropole, mit der es höchstens New York aufnehmen kann. Es tummeln sich hier natürlich nicht so viele Pop-Sternchen wie in London, aber dafür ist es wirklich eine "City, which never sleeps".

    Die Fotos sind zu Bildgruppen zusammengefaßt und enthalten jeweils Texte zu ihrem Thema.



    Wird fortgesetzt .....


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