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    Die folgenden Partien gibt es zu sehen:

    Partie Nr. 1 stammt aus dem einzigen Fernturnier, das ich jemals gespielt habe. Wegen der Verwicklungen, die mit 14.... f4 eingeleitet werden, gefällt sie mir am besten von allen. Vielen Dank an Herrn Majima aus Japan für die schöne Partie und für die merkwürdigen Züge 13 und 14.
    Partie Nr. 2 wurde bei der Hessischen Jugendeinzelmeisterschaft 1974 in Stadt Allendorf gespielt und ist wegen des ungewöhnlichen Damenfangs in jeder Kuriositätensammlung bestens aufgehoben. Ansonsten ist die Eröffnung von Schwarz nicht viel wert. Ich habe sie damals Springerhüpfvariante genannt und nach diesem Erfolg mit wachsender Begeisterung gespielt. Der Damenfang ließ sich aber nicht wiederholen.
    Partie Nr. 3 An die Partie gegen IM Capelan habe ich die intensivsten Erinnerungen. Im Jahr zuvor wurde erstmals eine zunächst viergeteilte Bundesliga eingeführt. Durch den überlegenen Sieg in der Hessischen Oberliga schafften wir (TSV Schott Mainz) den Aufstieg in die Bundesliga Gruppe West und mußten in der vorletzten Runde gegen Solingen antreten. Solingen war zu dieser Zeit im deutschen Schach seit Jahren die beherrschende Macht.

    Gegen eine Eröffnung, die auch ich schon mit Schwarz gespielt hatte, hatte ich einen Blackout und stand nach wenigen Zügen mit den weißen Steinen vollkommen im Hemd. Einen dicken Bauern weniger und den König auf Wanderschaft. Ich wollte aber nicht als erster unserer Mannschaft verlieren. So saß ich dann eben fast eine Stunde bewegungs- und gedankenlos an meinem Brett herum, nur um abzuwarten, daß an den anderen Brettern etwas passiert. So blieben mir schließlich nur ganz wenige Minuten für 20 oder 30 Züge. Und das erhoffte trat ein: Capelan fing an schnell zu spielen, um mich vollends über die Zeit zu heben. Und eine ganz wage Hoffnung, die ich beim 31-ten Zug schon hatte, erfüllte sich im 35-ten Zug ! So kam ich zu dem IM-Skalp, über den ich mich am meisten gefreut habe.

    Außerdem gewann unser Bockius mit den schwarzen Steinen und Doppelfianchetto gegen IM Gerusel, zu dieser Zeit häufig in Deutschland-Auswahlteams berufen. Insgesamt ging die Begegnung 4:4 aus. Das hat die Solinger derart schockiert, daß sie für die letzte Runde ihr damaliges Brett 1, GM Kavalek, aus New York einflogen um auch ganz sicher gegen die schon als Absteiger feststehenden Offenbacher 7½ - ½ zu gewinnen.
    Partie Nr. 4 stammt vom Bieler Open 1975. IM Renman aus Schweden hatte einen rabenschwarzen Tag.
    Partie Nr. 5 ist aus der ersten Runde der Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaft 1973 in Bamberg (Sieger: Feustel). Mit Craig Barnes und Larry Christiansen (damals noch nicht GM) kamen zwei Teilnehmer eigens aus den USA. Barnes hatte offenbar Angst vor der Springerhüpfvariante (siehe Partie 1) und opfert früh, aber vergebens.
    Partie Nr. 6 ist der älteste überlieferte Fall, wo ich vorsätzlich ein Endspiel anstrebte. Wurde im Vereinsturnier des TSV Schott Mainz gespielt.
    Partie Nr. 7 ist ein sauberer Schwarzsieg gegen den stärksten Konkurrenten bei der Jugendeinzelmeisterschaft des Unterverbandes VIII (Rheinhessen / Rheingau) im Hessischen Schachverband. Gespielt in Ingelheim. Ingelheim ist heutzutage bei amerikanischen Buchklubmitgliedern bestens bekannt wegen des Romans „Die Päpstin / Pope Joan“ von Donna Cross.
    Partie Nr. 8 ist ein sehr wackliger Gewinn gegen den Titelverteidiger bei der Hessischen Jugendeinzelmeisterschaft 1973 in Marbach bei Marburg.
    Partie Nr. 9 ist ein sauberer Gewinn gegen einen ebenfalls starken Gegner beim gleichen Turnier.
    Partie Nr. 10 Massel gehabt. Nach 24. Dxf2 anstelle 24. Kxf2 ist es wohl vorbei. Ich wußte, daß Glienke damals fast immer das Morra-Gambit gegen Sizilianisch spielte. Aus meinem Regelbuch hatte ich eine Variante in Erinnerung, bei der Schwarz die Dame gegen zwei Türme gibt. Also versuchte ich, irgendwie die Dame loszuwerden. Das gelang auch, aber leider ging auch noch der Springer über den Jordan. Jedenfalls hatte ich hier ziemlich Dusel gegen Glienke, der nach Meinung der Nordhessen Turnierfavorit war und später tatsächlich einmal die deutsche Meisterschaft aller Klassen gewann.
    Partie Nr. 11 Wie nennt man so was ? Euthanasie, Tod auf Verlangen ?

    Im 13-ten Zug entgleitet hier dem Vertreter Nordrhein-Westfalens bei der Deutschen Jugendeinzelmeisterschaft 1973 in Bockum-Hövel die Contenance.
    Partie Nr. 12 Jugendeinzelmeisterschaft des Unterverbandes VIII (Rheinhessen / Rheingau) im Hessischen Schachverband 1975, gespielt in den Räumen des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden. So einfach konnte man gegen den ausgewachsenen Lobron sicher nicht mehr gewinnen.

    Die ganze Meisterschaft wurde seiner Zeit samstags in der Kantine des BKA gespielt. Die hatten damals eine Art Pförtner, der manchmal nach einem Personalausweis fragte. Ein andermal fragten sie nur „Stehen Sie auf der Liste ?“, und wenn man kurz nickte stand einem das ganze Bundeskriminalamt offen.
    Partie Nr. 13 Die Partie gegen einen amerikanischen Freund von Eric Lobron bei derselben Jugendmeisterschaft, ebenfalls im BKA Wiesbaden gespielt. Hübsches Endspiel !
    Partie Nr. 14 Das größte Debakel, das in Form einer Schachpartie jemals über mich gekommen ist. GM Speelman gehörte neben Jugendeuropameister Nunn und Juniorenweltmeister Miles zu den großen Hoffnungen Englands. Gespielt beim Bieler Open 1975.
    Partie Nr. 15 Diese Partie bekam als einzige im Turnierbulletin der Deutschen Hoschschulmannschaftsmeisterschaft 1975 in Kiel zwei Diagramme. Weiß lief voll ins Messer.
    Partie Nr. 16 Supersieg gegen den starken Blum beim Penta-Hotel-Turnier Wiesbaden 1981. Beide Spieler suchten offenbar nach unkonventionellen Eröffnungswegen.
    Partie Nr. 17 Am Ende glücklich gewonnen, weil Schwarz nach 20. O-O ? nicht konsequent die Rettung suchte. Mit 20. Tf1 ! anstelle 20. O-O hätte die Partie einen Schönheitspreis gewonnen. Das steht wirklich so im Turnierbulletin ! Gespielt bei der Deutschen Hochschulmannschaftsmeisterschaft 1982 in Aachen.


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